Dr. med. Ernst-Michael Tetzlaff

Medizin-Studium

  • Ruhr-Universität Bochum und Universität Essen, 1977-1983
  • Famulatur an der Harvard-Medical-School, Bosten USA, 1979
  • Approbation, 24.11.1983

Promotion

  • Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 21.09.1989
  • Titel: „Wirkungskomponenten des Muskulus glutaeus medius unter dynamischen Bedingungen: Die Auswirkung der Trochanterverlagerung - Berechnungen an gesunden Probanden“

Facharztausbildung

  • Assistenzarzt in der Chirurgie des St. Josefs Hospitals Dortmund, 1983-1984
  • Assistenzarzt in der Orthopädie des Seehospitals der Nordheimstiftung Cuxhaven, 1985-1990
  • KV-Vorbereitungszeit in der Orthopädischen Praxis Dr. Kienzler Darmstadt, 1990
  • Facharztanerkennung als Orthopäde, 21.02.1990
  • Facharztanerkennung für Physikalische und Rehabilitative Medizin, 22.09.1999

Fachärztliche Tätigkeit

  • Chefarzt der Orthopädischen Wiehengebirgsklinik Preußisch-Oldendorf, 1991-1993
  • Niedergelassen in eigener Praxis in Ahrensburg, seit 1993
  • Gründung des Ahrensburger Rückenzentrums, 2001
  • Gemeinschaftspraxis mit dem Unfallchirurgen Dr. Carsten Zunker, 2006-2013
  • Gründung der Orthopädie Ahrensburg, 2013

Weiterbildung

  • Chirotherapie, 14.10.1992
  • Physikalische Therapie, 19.12.1992
  • Sportmedizin, 04.08.1993
  • Rehabilitationswesen, 23.09.1998

Lehrtätigkeit

  • Ermächtigung zur Weiterbildung von Assistenten in Orthopädie für 12 Monate, 1995
  • Weltweit erste endoskopische Bandscheibentransplantation mit autologem Bandscheibengewebe (ADCT), 2001
  • Kursleiter und Instruktor für endoskopische Wirbelsäulenchirurgie des IGOST-IMPS-Kurssystems an den Universitäten Münster, Düsseldorf und Essen, seit 2003
  • Zahlreiche Vorträge beim Deutschen Orthopädenkongress in Berlin und dem Süddeutschen Orthopädenkongress Baden Baden, seit 2003
  • Ermächtigung zur Weiterbildung von Assistenten in der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin für 12 Monate, 2008

Wissenschaftliche Publikationen

  • „CT-gesteuerte „Periradikuläre Therapie“ bei Bandscheibenvorfällen in der modifizierten Technik nach Grönemeyer und Seibel “, 1999
  • „Qualitätskriterien der CT -gesteuerten PRT “, 2000
  • „Endoskopisch kontrollierte Periradikuläre Neurolyse “ , Extracta orthopaedica 9/2002, Seite 25
  • „Bandscheibentransplantation mit körpereigenem Bandscheibengewebe “, Medizin aktuell, Orthopress 3/04, Seite 58-59
  • „Computertomografisch gesteuerte Mikrodiskotomie bei Bandscheibenprotrusionen durch Neodym -YAG -Laser (PLDD) oder durch Coblationssonde (Nukleoplastie)“, Jerosch/Steinleitner: Minimal-invasive Wirbelsäulen-Intervention, 2005, Deutscher Ärzteverlag, Seite 85-99
  • „Endoskopisch und computertomografisch kontrollierte Nukleotomie“, Jerosch/Steinleitner: Minimal-invasive Wirbelsäulen-Intervention, 2005, Deutscher Ärzteverlag, Seite 109-133

Mitgliedschaften

  • Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU)
  • Deutsche Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Prävention (DGNP)
  • Internationale Gesellschaft für orthopädische unfallchirurgische Schmerztherapie (IGOST)

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